BACHBLÜTEN



Kurzinfo:
Die Bachblütentherapie ist eine Methode, bei der es durch die Einnahme von Blütenauszügen zu einer Veränderung von Denkmustern kommt und somit eine Wirkung auf den Gesamtorganismus erzielt wird.
Entstehung:
Dr. Edward Bach entwickelte um die Jahrhundertwende das System der Bachblütentherapie. Dr. Bach war auf der Suche nach billigen Arzneimitteln, die sich auch die arme Bevölkerung leisten konnte, die damals die Masse der Bevölkerung Englands ausmachte. Auf seinen Reisen durch England und die Schweiz testete er in Selbstversuchen Blütenauszüge und stellte fest, daß diese Essenzen nicht organische Krankheiten direkt heilen, sondern daß die Pflanzenauszüge Gefühle, Gemütszustände und Denkweisen beeinflussen. Durch die Einnahme der Auszüge veränderten sich die Denkmuster und neue Sichtweisen von Problematiken wurden offenbar. Daraus zog Dr. Bach vom holistischen (ganzheitlichen) Denken ausgehend den Schluß, daß die Blüten nicht die organische Erkrankung heilt und auch nicht die Problematik löst, sondern daß durch das Öffnen für neue Gedanken und Lösungsansätze das Problem, das eine Krankheit auslöst, gemeistert wird und eine Krankheit gar nicht erst entsteht.Anwendungsbeispiele: Bei Erscheinungen wie Schock, Angst, Schrecken, Entsetzen, Panik und leichteren Schmerzen nach einem Unfall bei Verbrennungen Prellungen, Quetschungen kleineren Verletzungen Insektenstiche Ohnmachten und Bewußtseinsschwund See- und Reisekrankheit, Reisefieber Schwindelzustände bei großen Sorgen, schwerem Leid Lampenfieber Prüfungsangst bei geistiger Überanstrengung starken Emotionen bei übergroßer Freude bei unerwartet schlechten Nachrichten Verzweiflungszustände Nervosität vor einem Zahnarztbesuch kindliche Erregungszustände Hyperaktivität




Bachblüten helfen bei Waldis Urlaubskoller